
Warum dringt sogenannte kapillare Feuchtigkeit in die Wände ein und was kann man dagegen tun?
Ohne eine qualitativ hochwertige und fachgerecht ausgeführte Mauerwerksabdichtung kommt es zwischen dem Fundament des Gebäudes und dem darüberliegenden Bauwerk zu einer Wechselwirkung zwischen diesen beiden Bereichen. Dies führt dazu, dass das Bauwerk von sogenannter kapillar aufsteigender Bodenfeuchtigkeit betroffen wird, die in alle Teile des Hauses eindringt, sich durch übermäßige Feuchtigkeit bemerkbar macht und nicht nur den Putz, sondern auch die Fassade beschädigt.
Mauerwerk, das von kapillar aufsteigender Bodenfeuchtigkeit betroffen ist, muss nachträglich vom Fundament abgedichtet werden. Heutzutage gibt es drei Methoden, die das Aufsteigen kapillarer Feuchtigkeit stoppen können:
- Methode des Mauerschnitts
Dies ist ein baulich und finanziell sehr aufwändiger Eingriff in das Bauwerk. Während dieser Methode kommt es zur Zerstörung von Putz und Fassaden – nach der Durchführung ist es daher notwendig, das Gebäude komplett bis zu einer Höhe von ca. 1 Meter vom Boden aus zu renovieren. Ähnlich wird auch das Unterfangen des Bauwerks mit Stahlplatten durchgeführt. - Chemische Injektionen
Auch hierbei handelt es sich um eine baulich und wirtschaftlich anspruchsvolle Abdichtungsmethode. Sie wird insbesondere für kleinere Abschnitte feuchter Bauwerke verwendet. Sie eignet sich nicht für ältere Häuser, bei denen die Gefahr von bröckelndem Mauerwerk (infolge der Feuchtigkeit) besteht. Die bröckelnden Stellen verhindern eine gleichmäßige und flächendeckende Verteilung der Injektionsmasse im Mauerwerk und verringern somit den Erfolg dieses Verfahrens. Chemische Injektionen können nicht bei Natursteinmauerwerk verwendet werden. Besonders kompliziert und wirtschaftlich aufwändig ist auch die chemische Injektion von Kellern, die von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen sind. - Elektroosmotische Trocknung mithilfe des DryPol® Systems
Die Elektroosmose kann mithilfe der Polarisation das in den Kapillaren des feuchten Mauerwerks befindliche Wasser zurück in den Boden leiten. Das tschechische Gerät DryPol® System ist eine moderne und effektive Methode der elektronischen Abdichtung feuchter Bauwerke. Ohne jegliche bauliche Eingriffe und zudem zu einem Bruchteil der Kosten der oben genannten Methoden kann ein einziges Gerät das gesamte Gebäude, inklusive Keller und Böden, bis zu einer Grundfläche von 900 m² trocknen und gleichzeitig dauerhaft isolieren.
Warum das DryPol® System zur Abdichtung des feuchten Außenmauerwerks verwenden?
- Das DryPol® System eignet sich für den Einsatz in allen Arten von Objekten, einschließlich Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern sowie Kultur- und Baudenkmälern.
- Das DryPol® System funktioniert mit allen Arten von Mauerwerk.
- Diese Sanierungsmethode ist besonders wirksam bei älteren Häusern und anderen Bauwerken.
- Bei der Installation sind keine baulichen Eingriffe erforderlich.
- Ein Gerät kann ein gesamtes Haus von Keller bis Dach auf einer Fläche von bis zu 900 m² komplett trocknen und isolieren.
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